Information der Geschäftsleitung

Sehr verehrte Kunden und Geschäftspartner,
wir alle stehen vor einer außergewöhnlichen Herausforderung, die wir ausschließlich gemeinsam meistern können. Für uns als Hersteller bedeutet das, zahlreiche Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit unserer Kunden, Lieferanten sowie vor allem die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten.
Die BaSys-Bartels Systembeschläge GmbH produziert am Standort Kalletal in Ostwestfalen-Lippe (NRW). Aufgrund unserer hohen Fertigungstiefe und einem aufgestockten Lagerbestand stellen wir eine weiterhin gute Lieferfähigkeit sicher.
Wir sind nach wie vor zu den üblichen Geschäftszeiten für Sie erreichbar – telefonisch, per E-Mail oder per Fax. Das bedeutet, dass Ihre Bestellungen bei uns schnell erfasst und bearbeitet werden. BaSys steht zum Standort Deutschland und zu den Menschen in der Region. Das gilt besonders in schwierigen Zeiten.
Wir wünschen allen Geschäftspartnern sowie allen Helfern in der Corona-Krise Durchhaltevermögen und weiterhin viel Gesundheit.
Beschläge mit Ideen
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BaSys & enra kreieren virtuelles Messeerlebnis: Die Fensterbau Frontale findet direkt beim Kunden statt

Die Welt im Ausnahmezustand. Messen? Vertagt oder gar abgesagt. Ob die, die verschoben wurden, stattfinden, vermag niemand vorher­zusagen. Dem Baubeschlaghersteller BaSys, der im lippischen Kalletal mit circa 100 Mitarbeitern Band- und Schließblechsysteme für Türen herstellt, geht es im Moment genau so mit der Fensterbau Frontale. Für das Highlight im Jahreskalender hat das Unternehmen bereits kräf­tig investiert. Darum hat sich BaSys selbst für den Fall gut gerüstet, sollte die Messe zum neuen Termin im Juni nicht stattfinden: mit ei­nem virtuellen Messestand, auf dem der Kunde alle Innovationen ganz direkt und individuell erkunden kann.

 

„Wir verstehen uns als Problemlöser für Türen- und Zargenhersteller in ganz Europa sowie für nationale und internationale Kunden aus Handel und Handwerk“, erklärt Jürgen Bartels, der gemeinsam mit seinem Bru­der Albert die Geschäfte des Familienunternehmens führt. „In diesem Sinne nehmen wir gerade auch in der jetzigen Situation aktiv das Heft in die Hand“. Mit der enra GmbH fand BaSys einen Partner, um auf die ak­tuellen Herausforderungen adäquat und schnell reagieren zu können.

 

Präsentation & Dialog

 

Gemeinsam mit dem Start-up aus Herzebrock-Clarholz entwickelte BaSys seinen für die Fensterbau Frontale geplanten Messestand digital, um Produktneuheiten auf dem PC oder Smartphone des Kunden präsen­tieren und in den Dialog einsteigen zu können. Während des ursprüngli­chen Messetermins vom 18. bis 21. März 2020 transportiert die Lösung den Messestand zu den Kunden. Diese erhalten einen vierseitigen Print­prospekt, der über einfach zu handhabende QR-Codes den Zugang zum Messestand gewährt und Innovationen erlebnisreich präsentiert. Darin flexibel eingebunden sind Impressionen und aktuelle Informationen, Vi­deos und Produktbroschüren, weiterführende Links und verschiedene Dialogmöglichkeiten.

 

„Gerade für uns als mittelständisches Unternehmen ist es wichtig, dass wir unseren Kunden auch ohne Messe die Möglichkeit zum Ordern ge­ben, unseren Innovationszyklus einhalten und unsere neuen Produkte in den Markt einführen können“, betont Jürgen Bartels, der die Entschei­dungen der NürnbergMesse grundsätzlich unterstützt und positiv in die Zukunft blickt. Letztendlich gelte es, die Verbreitung des Virus zu brem­sen; davon sei schließlich auch die Lieferbereitschaft abhängig.

 

Enra versteht sich als digitaler Assistent, der die Kontakte und Gesprä­che auf dem virtuellen Messestand als Leads direkt im CRM-System von BaSys erfasst. Interessenten, die den virtuellen Messestand von BaSys anlässlich der Fensterbau Frontale 2020 besuchen möchten, erhalten den Zugang via E-Mail an vertrieb@basys.biz.

 

Auf alle Fälle vorbereitet: Gemeinsam mit enra entwickelte BaSys seinen für die Fensterbau Frontale geplanten Messestand digital, um Produktneuheiten auf dem PC oder Smartphone des Kunden zu präsentieren und in den Dialog einzusteigen. Foto: enra